Apollomedia | Werde doch einfach Online-Redakteur und gründe dein eigenes Unternehmen
Wenn du deinen Beruf wechseln willst, dann werde doch Online-Redakteur und Blogger. Geht ganz einfach! Welches – vermeintlich einfache – Rüstzeug für den neuen Beruf des Online-Redakteurs notwendig ist, wird satirisich beschrieben.
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Wie man leicht – ohne Aufwand und Risiko – ein lukratives Online-Kleinunternehmen gründet!

Werde Online-Redakteur! Geht ganz einfach! Vorkenntnisse: Wenig bis keine! Anspruch: Etwas Chuzpe, grenzenloses Selbstvertrauen und einen Hauch an Selbstüberschätzung!

Welches – vermeintlich einfache – „Rüstzeug“ für den Beruf das Online-Redakteurs notwendig sind, werde ich weiter unten beschreiben. (Achtung: Etwas satirisch und mit leichtem Sarkasmus gewürzt) 

 

ck // Meine persönliche Wahrnehmung ist die Tatsache, dass sich die gesamte Onlinebranche  – schon wiedermal – im Umbruch befindet. So wie das eben in regelmäßigen und immer kürzer werdenden Zeitabständen stattfindet. Also – nichts Neues! Der Umbruch findet zuerst immer in den Zentren der Branche – in Palo Alto und Umgebung (Bekannt als „Silicon Valley) statt und wird von zahlreichen „Start-Ups“ initiiert, finanziert von Investoren der sogenannten „Unicorns“. Das sind die Apostel, welche die Aufgabe haben, den neuerlichen Umbruch in Form von Algorithmen, Apps, Blogs, Shops, etc. weltweit zu verbreiten. Es gibt dann Produkte, neue Dienstleistungen, etc. die bis zu diesem Zeitpunkt niemand gebraucht hat und jetzt auch nicht wirklich das Leben erleichtern. Aber sie funktionieren (nicht alle)  und die Online-Marketingbranche hat wieder Angebote, welche sie ihren Kunden anbieten kann um neue „Ertragspotentiale“ zu erschließen. Die Apostel des Silcion Valley sammeln Jünger: Follow me! Irgendwie schaffen wir es, uns die Produkte von Palo Alto zunutze zu machen und mehr oder weniger als Dienstleistung anzubieten.

Die Branche feiert ihre Helden in vielen Fachmedien, Blogs, in den sozialen Medien. Es scheint, dass es nirgends einfacher geht, sehr schnell und mehr oder weniger Geld im Internet zu verdienen. Zumindest soviel, dass man sich seinen Lebensunterhalt finanzieren kann. Es will ja nicht gleich jeder zum (Multi-)Millionär werden. Von Vorteil – in der eigenen Wahrnehmung – ist es dann noch, wenn man glaubt, auf viele professionelle Netzwerke zurückgreifen zu können um die eigenen Ressourcen auszudehnen. (Allein der Glaube oder ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein können schon beflügeln).

Wer nicht bereit ist, ein hohes Risiko einzugehen, sich jahrelang intensiv mit der Materie und den umfassenden Themen zu beschäftigen, ein fixes Team bereits in der Startphase zu bezahlen, Finanziers oder eine wohlgesonnen Bank zu finden, dem stehen zahlreiche andere Möglichkeiten offen.

shutterstock_136830527-frozenWerde doch einfach Online-Redakteur! (Achtung: Satire!)

Es gibt genügend Nischen – ausgehend von den Begriffen „Storytelling“ und „Blogging“  Dazu brauchst du: Nichts oder nicht viel! Einen Laptop, einen Internetzugang, ein gutes Samrtphone – vielleicht auch noch ein Tablet – und eine Schulausbildung mit halbwegs vernünftigen Schulnoten in deutscher Formulierung und Grammatik. Dann noch schnell eine Visitenkarte mit dem Titel „Online-Redakteur & Portalmanager“. Abenteurer und Waghalsige ergänzen das Ganze noch mit den drei Zauberbuchstaben „SEO“. (Bei SEA & SEM könnte es für denjenigen etwas gefährlich in der Argumentation werden, wenn er auf einen echten Profi bei seinem Kunden trifft). Eine eigene Website wäre von Vorteil – aber diese ist mit wordpress-Baukästen und etwas Support (youtube bietet diesen auch) relativ leicht realisierbar.

Von großem – fast unbezahlbarem – Vorteil wäre, wenn man irgendwo bei einer Agentur oder einem Unternehmen ein Praktikum absolviert hat, um die „Begrifflichkeiten und Abläufe“ der Branche kennen zu lernen und auch den einen oder anderen echten (Profi-)Redakteur trifft, den man dann in seinem Netzwerk nennen kann. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob sich dieser in den klassischen oder eben Onlinemedien bewegt.

Der Businessplan

Wenn man, während des Praktikums direkten Kontakt mit dem einen oder anderen Kunden der Agentur bekommen hat, mit dem zuständigen Werbe – bzw. Marketing-Verantwortlichen eine gute emotionale Bindung aufbauen kann (und dieser natürlich die Materie auch nur oberflächlich aus diversen Medien und Gesprächen versteht), diesen davon überzeugt, dass man ohnehin alles alleine macht und kann und niemand die Ressourcen der Agentur eigentlich braucht, dieser dir dann auch noch glaubt, dann ist der Grundstein für das neue, eigene Unternehmen gelegt (Loyalität, Moral und Ethik spielen in der Branche ohnehin eine untergeordnete Rolle wie wir wissen – also kein Grund um sich „schlecht“ zu fühlen). Das heißt: Die ersten Honorarnoten können bereits nach kurzer Zeit ohne Risiko gestellt werden.

Der Kunde weiß wenig oder nichts! Also warum ihn mit wirrem Zeug belasten?

Wer braucht schon „SEA Suchanzeigen, SEA Display Placements mit Targeting, Optimized Content Placements, Display-Banner-CPC, Re-Targeting, Tracking, Real-Time-Ad, Social (Performance) Seeding, Influencer -/Contentmarketing, Native – /Blogger-Relations, Social Native Advertising uvm.“ wenn man mit dem Begriff „Online-Redaktion & Portalmanagment“ eh alles abdeckt und man den potentiellen Kunden mehr als einen „Wimpernschlag“ voraus ist.

Wie heißt das Sprichtwort: „Unter den Blinden ist der Einäugige König“.

Wer braucht schon Profiredakteure, Marketer mit jahrelanger Erfahrung in verschiedenen Branchen – auch in den klassischen Medien? Wer braucht schon Video-Profis, wenn man mit einem Smartphone umgehen kann?  Wer braucht schon Menschen mit Programmierkenntnissen und einer fundierten Ausbildung, wenn wordpress ohnehin alles anbietet (egal ob dann die Seite läuft)? Wer braucht echte Suchmaschinen-Spezialisten wenn der Kunde zufrieden ist, sobald der Text im  WordPress mit „Grün“ gekennzeichnet ist. Und wer will schon den Beweis, dass der organische Trafficaufbau so nicht funktionieren kann (Was weiß denn schon google-analytics?). Wer will den schon mit Begriffen wie „Tracking, Conversions, ua.“ den Kunden verwirren? Das schafft nur schlechte Stimmung.

Also dann – worauf warten:

Laptop starten, Visitenkarten drucken und dein eigenes Business als „Online-Redakteur“ starten. Geht wesentlich leichter und billiger als in die Gastronomie einsteigen. Irgendjemand fällt sicher darauf herein.

Die beste Alternative:

Professionelles, jahrelang erworbenes Know-How, ein Team an echten Spezialisten und Profis, ein Netzwerk an europaweiten Partnerunternehmen, große Erfahrungen mit entsprechenden Ausbildungen im Bereich Marketing und Werbung, Strategien und Konzepte für Socialmedia, Contentmarketing, Onlinemarketing und Webdesign und eigene Videoproduktion mit youtube-Redaktionschannels  (Es gibt noch viele andere Kunden in diesem Segment inkl. Socialmedia-Kanälen. Anfragen an: office@apollomedia.at

Langjährige Referenzen geben gerne Auskunft!

Autor: Christian Knapp